In Kiel kommt man natürlich nicht an der Sprotte vorbei. Schon gar nicht, wenn man mit einer Zugezogenen (das sind ja immer die Schlimmsten) unterwegs ist, die daran große Freude gefunden hat. Also musste auch ich durch das Kieler Initiationsprogramm und ran an die Sprotte.
Eisgekühlt, flüssig und vor allem hochprozentig ist sie sehr lecker. Mit eindeutiger Kümmel-Dominanz, was manchem vielleicht ein bisschen zu viel des Guten ist.
Goldig, fischig und vor allem geräuchert ist sie nicht so mein Fall. Die Gräten sowie aller Fischschmu bleiben drin. Sehr crunchy. Habe auch gleich nach der ersten aufgegeben. Und werde mich nicht so schnell wieder daran vergreifen.
Als Entschädigung (und Belohnung, weil ich’s immerhin probiert habe), durfte ich dann abends wieder auf die flüssige Variante umsteigen. Aussagekräftige Bildstrecken zu den drei Sprotte-Events sind vorhanden. Und werden für immer und alle Zeit unter Verschluss gehalten.
2 Kommentare
Hmmm, aber ich habe das Beweismaterial jetzt auch!!! da musst Du mich wohl doch um die Ecke bringen. Muhahahhahar
Prost.