Yeah… that went well.

Eine großartige Firefly-Episode, an die ich heute erinnert wurde. Und der ich nun erst Mal huldigen muss. 

Überhaupt eine sehr schöne Serie. Leider nur bestehend aus Film und kurzer Staffel. Ein bisschen trashig, ein bisschen Science-Fiction, ein bisschen Western. Interessantes Konzept. Und… äh… ganz nett aussehender Nathan Fillion, der in Season 4 von Desperate Housewives meiner Meinung nach unter Wert verkauft wurde. 

5 Kommentare

  1. Veröffentlicht Juni 20, 2008 in 01:04 | Permalink

    bin irgendwie nie über den film hinausgekommen. lohnt sich ein weitergucken?

  2. Veröffentlicht Juni 20, 2008 in 01:11 | Permalink

    Kommt darauf an. Ich mag ja einfach den Trash-Faktor sehr gerne.

  3. Veröffentlicht Juni 20, 2008 in 01:28 | Permalink

    Ich habe die erste Folge mal gesehen, aber irgendwie…

    Ich glaube ich bin eher nicht SF-epfänglich zur Zeit

  4. Veröffentlicht Juni 20, 2008 in 08:50 | Permalink

    Mir war das zuviel Western. Die erste SF-Serie die bei mir ein Jahr ungeguckt überlebt hat.

    Fillion hat zumindest ein …interessantes Gesicht.

  5. Veröffentlicht Juni 20, 2008 in 09:33 | Permalink

    Sowas ist natürlich immer Geschmackssache. Ich persönlich kann die 16 Folgen nur empfehlen
    (sonst wären wir da gestern auch nicht drauf gekommen, da ich zwischendurch mal den Soundtrack zwecks Hintergrundbeschallung eingelegte…)

    Da war noch einiges Potenzial drin, dass der Sender durch seine Aktionen und letztendliches Absetzen leider versaut hat.


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