Mein derzeitiger Aufenthaltsort sieht in etwa – eigentlich ziemlich genau – so aus:
Eigentlich wollte ich ja ein weiteres Sommerloch-Thema behandeln: Angesagte Farben für Fußnägel. Dann fiel mir aber wieder ein, dass ich den doppelten SATC-Einfluss der letzten Wochen nicht überhand nehmen lassen darf.
Und erfreue mich jetzt lieber daran, dass es sich genau so ziemlich schön [...]
…zumindest zum temporären. Sehr empfehlenswerte Kreationen, die jeden Tag schöner machen können:
Für Experimentierfreudige die Variante „Waldfrucht Rosmarin Harmonie“ aus der Provence-Serie von Lindt.
Eisgekühlt „Joghurt Heidelbeer Vanille“ ebenfalls aus einer Lindt-Serie. Schmeckt noch besser, wenn man sich dabei in Kiel am Strand befindet.
Aus dem TIefkühlfach, am besten gleich in selbigem verzehrt, gibt’s nur zwei wahre Sorten. [...]
…gibt es einige. Abends joggen gehen gehört z. B. dazu. Ein Irrsinn, von dem ich mich die letzten Tage erfolgreich abgehalten habe. Zum Ausgleich gab es große Portionen Eis auf dem Balkon.
Wovon ich mich gerade nicht fern halten konnte: Mein Notebook. Mit dem habe ich gerade im Bett liegend gekuschelt. Schlechte Idee. Sehr schlechte Idee. [...]
Hitzephantasien die letzten Tage. Sommerloch heißt eben nicht nur so, weil die medialen Themen scheiße sind. Oder in Blogs nicht so richtig viel passiert. Bei mir heißt es so, weil mich die Temperaturen in ein Denkloch versetzen. War sogar zum zweiten Mal in „Sex and the City – Der Film“, unter anderem weil mein Hirn [...]
Kollegin: „Schlimm. Seit letzter Woche habe ich kein Zeitgefühl. Ständig denke ich, es ist ein anderer Tag. Heute habe ich das Gefühl, es ist Mittwoch.“
Ich: „Heute ist Mittwoch.“
Kollegin: „Oh…“
Zwei Stunden später…
Kollegin: „Und heute ist wirklich Mittwoch?“
Ich: „Ja, heute ist Mittwoch.“
Kollegin: „Sicher?“
Ich: „Sicher.“
Zwei Stunden später…
Kollegin: „Machts gut, schönen Feierabend!“
Ich: „Mach’s gut… und…“
Kollegin: „Ja?“
Ich: „Heute ist Mittwoch.“
…
Ich: [...]
Mein Vorschlag für „Sex and the City – der Film II“: Ein Gedichtband. Schön zusammengestellt, tatsächlich herausgegeben und gut vermarktet. Wobei letzteres den Machern nicht fremd sein dürfte, die Maschinerie läuft – im Film und außerhalb. Gedichte sind da fast schon zu ideell. Trotzdem steuere ich Rainer Maria Rilke bei.
Liebes-Lied
Wie soll ich meine Seele halten, [...]
Bevor Frau L. aus K. an der F. noch böse wird, nehme ich mich flott ihres Stöckchens an. Nicht dass aus dem digitalen Wurfgeschoss noch ein echtes wird, ich fange doch so schlecht – die Hand-Augen-Koordination…
4 Jobs, die du in deinem Leben hattest:
Gaaaanz früher der kleine Osterhase für eine Werbegemeinschaft, Kritikerin vom Dienst, Nett-Lächlerin, Schreiberling.
4 Filme, [...]
„Du hast da ‘was rotes, fleckiges an deinem Mantel.“
„Das ist nicht ‘was. Das ist mein neuer iPod.“
„Wie? Auf das kleine Ding geht Musik drauf? DAS ist ein iPod?“
„Gestatten – Chef, mein iPod Shuffle. iPod Shuffle, mein Chef.“
(An dieser Stelle gebe ich zu, dass ich an der Entstehung der „Schlimmen Bürodialoge“ meist nicht ganz unbeteiligt bin.)
„Sex and the City – der Film“ hat viele auf die Suche geschickt. Nach den angesagtesten Schuhen, dem Prinzen in strahlender Rüstung auf seinem weißen Ross, dem Sinn und Unsinn von Serienverfilmungen. Vor allem aber nach den zwei Ls. Die Personen im Film jagen „Labels and Love“ hinterher. Und draußen suchen sie die „Love Letters [...]
Ja, ich kann auch mit normalem Werkzeug umgehen. Ich bezwinge so ziemlich jedes Möbelstück von IKEA. Und repariere schon seit Jahren mangels handwerklich begabtem Menschen an meiner Seite alles selbst… auch wenn ich vorher mittels Augenklimpern noch versuche andere zu becircen.
Aber da sind Blümchen drauf! Das würde meinem Handwerksschrank doch gleich eine viel weiblichere, [...]