Lesen: Zuletzt: Philip Pullman – “Der Goldene Kompass” (abgeschlossen), James Joyce – “Ulysses” (in Arbeit). Aktuell: Jasper Fforde – “Der Fall Jane Eyre”. Ausstehend (und schon im Regal): John Irving – “The World According to Garp”, Malcolm Gladwell – “The Tipping Point”, Tom Segev – “1967″.
Hören: Ziemlich neu Coldplay mit “Viva la Vida” (v.a. “Lost!”) und noch immer “Eyes Open” von Snow Patrol.
Sehen: “Scrubs” - die (gerade) beste Serie aller Zeiten… immer und immer wieder. “Made of Honor” – den (vermutlich dauerhaft) grauenvollsten Film aller Zeiten… immer und immer wieder.
Spielen: Verrückt. Manchmal auch Verstecken.
Machen: Sternschnuppen sichten wollen. Prokrastinieren (auch wenn man das so halb denglisch nicht sagen soll). Und klauen – von den Herren Silencer und ’s Kriegelschen.
6 Kommentare
Wie kommst Du darauf, dass man Prokrastinieren nicht so sagen sollte??? *pfeif* hehe.. ;-))
Auf die lange Bank schieben ist doc auch ein schöner Ausdruck, oder sich um etwas rumdrücken…
whatever :-)
Och… wie ich da bloß drauf komme… hm… lass mich überlegen…
Ah ja: Eine Katha muss mir wohl letzte Woche gesagt haben, dass ich zu viele komische Wörter wie “prokrastinieren” und “präokkupiert sein” verwende.
Och joah, das mag sein, dass ich das nebenbei erwähntete…
Hm, nebenebei. Ist klar.
Oder in einem mehrminütigen Aufreger-Monolog über die Verwendung eigentlich englischer Worte im deutschen Sprachgebrauch…
Könnte auch sein….
Ich habe ja sonst nix…