Erwischt!
Da habe ich mal kurz Rücksprache mit dem Herrn Silencer gehalten, was ich mit dem Wiesel anstellen soll – und schon stahl es sich davon. Ins Wohnzimmer. An meinen Schokoladenvorrat. Und machte es sich damit auf der Couch gemütlich. Ganz schön gefräßig!
Danach war ihm – zu Recht – erst Mal schlecht. Und es musste seinen Kopf eine Stunde in den Tiefkühler stecken. Ob das wirklich hilft? Ich dachte, das ist nur gegen zu heiße Sommer gut.
Nun gut… ich muss wohl noch ein paar Sachen für die Reise mit dem Wiesel klären. Es kann sich ja nicht überall überfuttern und irgendwann erlebnisunfähig sein – aber ich bin sehr sicher, dass Frau L. aus K. an der F. sehr gute Wiesel-Bekoch- und Beback-Ideen hat. Nur was gesunde Reiseverpflegung ist, müssen das Wiesel und ich wohl noch vorher besprechen.


2 Kommentare
Ach ja, die Sache mit dem Kühlschrank – naja, die Geschichte erzähle ich ein andernmal.
Haben Sie nachgeguckt, ob sich das Wiesel nicht etwa in das TK-Fach, äh, erbrochen hat?
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[...] diese Verfehlungen machen nehmen sich der dokumentierte Mundraub (§ 370 Abs. 1 Nr. 5 StGB i.d. Fassung vom 30.06.1975) und die moralisch verw…vergleichsweise harmlos aus. Wenigstens ist ihm schlecht geworden, geschieht ihm [...]
[...] stellt sich das Wiesel, entgegen allen anderlautenden Behauptungen, die es als dreist und verfressen hinstellen wollen, bisher als ein äußerst höflicher und hilfsbereiter Gast dar. Eigentlich will es ja hier oben an [...]