Whoever invented „Happily ever after“…

Manche Postings schlummern als Draft schon sehr lange im Wortkomplex-Backend vor sich hin. Gelegentlich gibt es sogar bei mir den ein oder anderen Grund, aus dem ich mich mit Äußerungen zurückhalte. Weil es dann doch zu unpassend wäre. Gelegentlich lösen sich diese Gründe in Wohlgefallen auf. Nun ja, nicht in Wohlgefallen, aber sie werden obsolet. [...]

1:1

Beruflich häufen sich offizielle Firmentermine. Geburtstage, Jubiläen, Jahressuperergebnisse. Geladen wird man zu so einigem. Gesagt wird dort noch einiges mehr. Vieles geht an einem vorbei. Manches bleibt hängen. Und weniges beeindruckt nachhaltig.
So wie schon vor einigen Monaten, als die Temperaturen zumindest noch pseudo-sommerlich waren. Als ein Firmenchef mit seinen Worten große Wirkung auf mich hatte, [...]

Quasselstrippe

Es gibt keine Kommunikationsform, die mich so nervt wie das Telefonieren. 
Punkt. 
Das musste mal gesagt werden. Eigentlich könnte ich das Thema damit auch schon beschließen. Wären da nicht all die Menschen, die mich immer sehr betreten ansehen, wenn ich diese Meinung äußere. Oder die mich verängstigt fragen, was sie mir getan hätten, wenn ich mich etwas [...]

Sozialpsychologie – stark, smart, sexy

Ein Gastbeitrag von Wicked Bitch
Mr. Right und ich haben kürzlich die Formelsammlung für Unkreative das „Handbuch für Sex-Göttinnen Teil III: 169 Venus-Formeln“ aus der Cosmopolitan zur Hand genommen und ein wenig darin geblättert. Man weiß ja nie, welch biedere Kleinmädchenphantasie verruchte neue Idee sich darin noch verbergen könnte. Denn wer weiß, vielleicht wird es uns ja [...]

Gedankenfetzen: Kommunikationsdilemma

Variante 1: Schüchternheit siegt. Vielleicht auch leichte Angst vor diesem und jenem. Jedenfalls fehlt das entscheidende Teilchen Mut, vom Subtilen zum Deutlichen zu wechseln. Hinterher setzt der Ärger ein, nicht lieber doch etwas ganz anderes gesagt oder geschrieben zu haben. Vielleicht sogar zur Abwechslung das, was man eigentlich vermitteln will. 
Variante 2: Wird man doch mal [...]

Mr. Right verstehen

Er ist 1,79 m groß. Wiegt 83,5 Kilo. Verdient 3702 Euro brutto im Monat. Außerdem trinkt er 540 Gläser Alkohol pro Jahr und sieht 1200 Stunden fern. Ach ja: er ist Schlafanzugträger. 
Das ist er also. Mein Mr. Right. Oder zumindest das, was ihm nahe kommt. Mein Traummann entspricht nämlich in ungefähr dem deutschen Durchschnittsmann.
Das hat mir [...]

Weisheiten der Wicked Witches

via PHD Comics - und mit Dank an die Hexen :-)

Auf der Suche nach den zwei Ls – ein Nachtrag zu SATC

„Sex and the City – der Film“ hat viele auf die Suche geschickt. Nach den angesagtesten Schuhen, dem Prinzen in strahlender Rüstung auf seinem weißen Ross, dem Sinn und Unsinn von Serienverfilmungen. Vor allem aber nach den zwei Ls. Die Personen im Film jagen „Labels and Love“ hinterher. Und draußen suchen sie die „Love Letters [...]

Haben will…

Ja, ich kann auch mit normalem Werkzeug umgehen. Ich bezwinge so ziemlich jedes Möbelstück von IKEA. Und repariere schon seit Jahren mangels handwerklich begabtem Menschen an meiner Seite alles selbst… auch wenn ich vorher mittels Augenklimpern noch versuche andere zu becircen.   
Aber da sind Blümchen drauf! Das würde meinem Handwerksschrank doch gleich eine viel weiblichere, [...]

THAT makes my day

Über so etwas freuen sich Frauen (ja, Pauschalisierungen sind total in): 
Mit dir würde ich mir auch die Verfilmung des Telefonbuchs ansehen.
Merken. Und nächstes Mal parat haben, um es Frau, Freundin oder einfach einer netten, weiblichen Begleitung im Kino zu sagen. Jedenfalls danke für diesen schönen Satz – das Highlight meines Abends.
Edit: Auf Kritik hin noch [...]